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Helmuth-Burckhardt-Preis 2026 geht an Sana Mehmandoust von der TU Clausthal

Die Vereinigung Rohstoffe und Bergbau e. V. (VRB) hat den diesjährigen Helmuth-Burckhardt-Preis an Sana Mehmandoust, M. Sc., von der TU Clausthal verliehen. Mit dem Preis würdigt der Spitzenverband des deutschen Bergbaus herausragende akademische Leistungen, fachliches Engagement und das besondere Entwicklungspotenzial junger Nachwuchskräfte für die Rohstoffwirtschaft.

Die Vereinigung Rohstoffe und Bergbau e. V. (VRB) hat den diesjährigen Helmuth-Burckhardt-Preis an Sana Mehmandoust, M. Sc., von der Technischen Universität Clausthal verliehen. Mit dem Preis würdigt der Spitzenverband des deutschen Bergbaus herausragende akademische Leistungen, fachliches Engagement und das besondere Entwicklungspotenzial junger Nachwuchskräfte für die Rohstoffwirtschaft. 

Der Helmuth-Burckhardt-Preis wird seit 1971 für hervorragende akademische Prüfungsleistungen im Bereich des Rohstoffingenieurwesens und des Bergbaus verliehen. Die mit dem Preis verbundene finanzielle Förderung soll den ausgezeichneten Nachwuchskräften insbesondere ermöglichen, im Rahmen einer Studienreise zusätzliche internationale Erfahrungen in der Rohstoffgewinnung zu sammeln. 

Sana Mehmandoust überzeugte das Auswahlgremium durch ihre ausgezeichneten Studienleistungen, ihren international geprägten Bildungsweg sowie ihre Fähigkeit, wissenschaftliche Erkenntnisse mit konkreten Herausforderungen der bergbaulichen Praxis zu verbinden. 

Seit Juni 2025 ist Sana Mehmandoust als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institute of Geotechnology and Mineral Resources der TU Clausthal tätig. Dort setzt sie ihre wissenschaftliche Entwicklung als Doktorandin fort. 

„Mit Sana Mehmandoust zeichnen wir eine junge Ingenieurin aus, die beispielhaft für die Zukunft unserer Branche steht: fachlich exzellent, international vernetzt, praxisorientiert und offen für technologische Veränderungen. Der Bergbau von morgen braucht Menschen, die nicht nur bestehende Technologien beherrschen, sondern bereit sind, neue Wege zu gehen und Verantwortung zu übernehmen. Frau Mehmandoust bringt dafür hervorragende Voraussetzungen mit“, betonte VRB-Geschäftsführer Dr. Martin Wedig anlässlich der Preisverleihung. 

 

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Dr. Martin Wedig, Geschäftsführer der VRB; Preisträgerin Sana Mehmandoust M. Sc.; Thomas Körber, Vorstandsmitglied der RWE Power AG; Philipp Schollmeyer, Hauptgeschäftsführer der VRB/ Foto: VRB