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IGMR auf der IdeenExpo 2026: Wie wir die nächste Generation für die nachhaltige Rohstoffwende begeistern

Noch bis zum 28. Juni zeigt das Institute of Geotechnology and Mineral Resources (IGMR) der TU Clausthal auf der IdeenExpo in Hannover, wie moderne und zukunftsfähige Rohstoffgewinnung entlang der Kupferwertschöpfungskette funktioniert – interaktiv, praxisnah und zum Mitmachen für alle Generationen.

Am Gemeinschaftsstand der TU Clausthal in Halle 7 macht das IGMR anschaulich erlebbar, wie moderne Rohstoffgewinnung im Spannungsfeld von Technik, Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft gestaltet werden kann. Im Mittelpunkt des Messeauftritts steht die Rohstoffkette des Kupfers – von der Lagerstättenerkundung über den Bergbau bis hin zu Aufbereitung, Recycling und Rückführung in den Kreislauf. Komplexe wissenschaftliche und ingenieurtechnische Inhalte werden dabei in sieben interaktiven Stationen verständlich aufbereitet. Das große Interesse von Schulklassen, Familien und Fachbesuchenden bereits am ersten Tag zeigt, dass die Relevanz dieser Themen präsenter denn je ist.

Die sieben Mitmach-Stationen im Überblick:

  • Geowissenschaften hautnah: Minerale und Gesteine können unter dem Mikroskop untersucht werden – ein direkter Einblick in die Grundlagen der Lagerstättenkunde.
  • Geomatik im virtuellen Raum: Mit VR-Brillen und digitalen Zwillingen begehen Besucher:innen virtuelle Grubenbaue und erfahren, wie moderne Vermessung und 3D-Modellierung im Untertagebergbau eingesetzt werden.
  • Untertägiger Bergbau: Ein interaktives Modell zur Kupfergewinnung unter Tage veranschaulicht Abbauprozesse, Sicherheit und Effizienz moderner Bergbaubetriebe.
  • Geomechanik verstehen: An einem Modell zu Böschungsstabilitäten im Tagebau wird deutlich, wie geotechnische Analysen zur sicheren Gestaltung von Gruben beitragen.
  • Ressourceneffizienz & Simulation: Eine interaktive Darstellung zeigt, wie Recyclingfähigkeit und Materialeffizienz den globalen Rohstoffbedarf langfristig beeinflussen.
  • Aufbereitung & E-Schrott: Mit dem „Shreddy“ zur mechanischen Zerkleinerung und einem „Aufbereitungs-Memory“ wird demonstriert, wie wertvolle Metalle aus Elektronikschrott zurückgewonnen werden können.
  • Selfie-Point „Schrottysaurus“: Ein besonderes Highlight ist der aus Elektronikschrott gestaltete „Schrottysaurus“, der zum Staunen und Fotografieren einlädt. Das IGMR dankt der FirmaElectrocycling GmbH herzlich für die Bereitstellung dieses außergewöhnlichen Exponats.

Mit diesem Angebot richtet sich das IGMR nicht nur an Schüler:innen und Studieninteressierte, sondern ebenso an Lehrkräfte, Fachpublikum und die breite Öffentlichkeit. Ziel ist es, den Beitrag l zur nachhaltigen Transformation unseres Rohstoffsystems sichtbar zu machen und den Dialog zu fördern. Interessierte sind herzlich eingeladen, das IGMR noch bis zum 28. Juni am Gemeinschaftsstand der TU Clausthal in Halle 7 auf der IdeenExpo in Hannover zu besuchen. Das Team freut sich auf den Austausch, fachliche Gespräche und viele neugierige Fragen rund um Kupfer, Kreislaufwirtschaft und die Zukunft der Rohstoffgewinnung

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Im Hintergrund: Unser Selfie-Point mit dem „Schrottysaurus“! Ein herzliches Dankeschön an die Electrocycling GmbH für die Bereitstellung dieses fantastischen Exponats. Im Vordergrund: TB1, das Forschungsboot aus dem Verbundforschungsprojekt EAGruMo.

Prof. Dr. Thomas Ulrich zeigt, was es alles unter dem Mikroskop zu entdecken gibt.

Recycling hautnah: Unter Anleitung von Dr.-Ing. Sebastian Keber die mechanische Zerkleinerung selber mit Schreddy durchführen.