Auswahl aktueller Themenvorschläge für Arbeiten
Nachfolgend finden Sie eine Auswahl aktueller Themenvorschläge für Studien-, Bachelor- und Masterarbeiten im Bereich DGE-Geomatics.
Sie haben eine eigene Idee für ein Thema? Wir freuen uns auf Ihre Eigenintitative!
Bei Interesse wenden Sie sich an Prof. Paffenholz.
Themen aus dem Bereich Geomatik
Background of the thesis
For every problem solving, developing a conceptual model about that problem is the first and the most important step. A conceptual model investigates a given question/problem in a precise and scientific way. It discusses the effective parameters on a phenomena/problem and their importance. Using this conceptual model it is possible to weight and model the available data sets from simple overlay method to more complex methods as Machine Leaning approaches.
GeoServer is an open source server for sharing geospatial data. Designed for interoperability, it publishes data from any major spatial data source using open standards. GeoServer implements industry standard Open Geospatial Consortium (OGC) protocols such as Web Feature Service (WFS), Web Map Service (WMS), and Web Coverage Service (WCS). Additional formats and publication options are available as extensions including Web Processing Service (WPS), and Web Map Tile Service (WMTS). (http://geoserver.org/, Wiki.)
For this research the data set of the Web Map Service (WMS) Germany, Hamburg Port, are used.
Hintergrund
Im Landkreis Goslar wurden für das Jahr 2045 für die Sektoren Verkehr, Prozesswärme und Grundstoffe, Gebäudewärme und Energieversorgung Energieszenarien berechnet, in der durch Verbrauchsreduktion und den Zubau erneuerbarer Energien (PV, Wind) die Klimaneutralität bis 2045 erreicht werden soll.
Aufgabenstellung
Basierend auf dem errechneten Werten für den Zubau erneuerbarer Energie, soll ein Monitoringwerkzeug am Beispiel der Photovoltaik entwickelt werden. Hierbei soll der Stand der vorhandenern PV-Energieanlagenkapazitäten mit dem aus den Energieszenarien berechneten Soll-Werten abgeglichen werden. Hierzu sollen die raumbezogenen Daten mit Hilfe von GIS (Open Source: hier QGIS) berechnet, analysiert und visualisiert werden kann. Ebenso sollen in einer vergleichenden Analyse bewertet werden, inwiefern reale PV-Anlagenleistungsparameter auch mit Fernerkundungsdaten vergleichbar oder ableitbar sind sowie die Möglichkeiten der Generalisierung (Datenschutz) bei der Datenauswertung betrachtet werden. Als Beispiel zur Entwicklung des Monitoringwerkzeuges dient das Stadtgebiet von Clausthal-Zellerfeld.
Für die Entwicklung des Monitoringwerkzeuges stehen nachfolgende Daten zur Verfügung:
- Daten aus dem Marktstammdatenregister: https://www.marktstammdatenregister.de/MaStR
- Strahlungsdaten (Wetterdienst): https://www.dwd.de/DE/leistungen/solarenergie/solarenergie.html;jsessionid=C8E943BB4DE70B385554E6E5692C932A.live31091?nn=16102
- ALKIS-Daten (Landkreis Goslar)
- Orthophotos (Landkreis – Jahrgänge 2005, 2010, 1014, 2016, 2019, 2022)
- Digitales Geländemodell (Landkreis Goslar)
- Rasterdaten (AK5, DTK25, DTK50, DTK100) Landkreis Daten
- WFS für PV-Freifächenanlagen : https://webgis.regionalverband-braunschweig.de/portal/apps/webappviewer/index.html?id=d0d1632ffefc489eb568b6ea80352998
- Solardachkatasterdaten: https://www.solardach-regionalverband.de/ (Shapedateien Regionalverband)
- Vollständige ALKIS-Daten für den Landkreis Goslar
- Gebäudescharfe Wärmebedarfsdaten - Stand 2019 (Landkreis)
- Fernerkundungsdaten (Landsat 8, Sentinel-2, PlanetLabs)
- Leistungsdaten (Lastgänge bei großen Anlagen) der vorhandenen PV-Anlagen in Clausthal Zellerfeld (Stadtwerke)
Aufwandsentschädigung:
Für die ausgeschriebene Arbeit ist eine Aufwandsentschädigung über die Energie Ressourcen Agentur vorgesehen.